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Diese Nährstoffe brauchen deine Zellen

Mikronährstoffe, Makronährstoffe, Vitalstoffe: Wenn du deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern willst, begegnest du diesen (und weiteren) Begriffen an jeder Ecke. Aber welche Nährstoffe braucht dein Körper wirklich – und was passiert in deinen Zellen, wenn Nährstoffe fehlen? Wir haben alle Grundlagen für dich zusammengefasst und sagen dir, worauf du achten solltest.

Was genau sind Nährstoffe – und wofür braucht sie der Körper?

Wir erwarten von unserem Körper ganz selbstverständlich, dass er perfekt funktioniert. Doch damit wir munter unseren Alltag bestreiten können, vollbringt unser Organismus täglich aufs Neue Höchstleistungen. Jede einzelne Körperzelle – und davon haben wir immerhin etwa 100 Billionen – benötigt einen konstanten Zulauf von Energie. [https://www.spektrum.de/frage/wie-viele-zellen-hat-der-mensch/620672] Damit der Körper ausreichend Energie produzieren kann, braucht er Nährstoffe. In der Regel sind damit Substanzen gemeint, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen. 

Makronährstoffe

Als Makronährstoffe werden die zentralen Energielieferanten des Körpers bezeichnet: Fett, Protein und Kohlenhydrate. Sie bilden außerdem die Grundlage für den strukturellen Aufbau des Körpers. Im Vergleich zu den anderen Nährstoffgruppen benötigt unser Körper von den Makronährstoffen deshalb mengenmäßig deutlich mehr.

Neben ihrer Funktion als Grundsubstanz erfüllen Makronährstoffe noch weitere Aufgaben: Fette dienen beispielsweise als Träger für einige Vitamine sowie als Schutz vor Kälte und Schäden an den Organen. Ballaststoffe, einer Untergruppe der Kohlenhydrate, spielen eine wichtige Rolle bei der Verdauung.

Mikronährstoffe: Vitamine und Mineralstoffe

Von den Mikronährstoffen braucht der Körper deutlich weniger als von den Makronährstoffen – das heißt aber keineswegs, dass sie weniger wichtig sind. Zwar dienen diese Substanzen nicht als direkte Energielieferanten, sie erfüllen aber eine Vielzahl an wichtigen Funktionen für Stoffwechsel und Zellgesundheit.

Bei Mikronährstoffen unterscheidet man zwischen Vitaminen und Mineralstoffen. Letztere werden zusätzlich in Mengen- und Spurenelemente unterteilt: Auch hier richtet sich die Bezeichnung danach, in welcher Menge der Körper die Nährstoffe benötigt. Mengenelemente sind unter anderem Magnesium, Calcium und Kalium, zu den Spurenelementen zählen hingegen Jod, Selen und Zink.

Kein Nährstoff, aber trotzdem essenziell: Wasser

Wasser passt zwar nicht ganz in die Reihe, weil es sich dabei streng genommen um keinen Nährstoff handelt. Trotzdem ist Wasser buchstäblich die Essenz unseres Lebens: Kein anderer (fehlender) Nährstoff führt in so kurzer Zeit so spürbaren Mangelerscheinungen. Wer gesunder und fitter sein möchte, sollte als ersten Schritt immer die Flüssigkeitszufuhr optimieren.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Unterschätzte Helfer

Die Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen wird im Moment intensiv untersucht. Sekundäre Pflanzenstoffe sind Farb-, Aroma- oder Duftstoffe, mit denen die Pflanze sich vor Schädlingen oder Krankheiten schützt. Ein bekanntes Beispiel sind die Carotinoide, die du leicht an der orangen oder tiefgelben Farbe erkennst. Experten vermuten, dass es etwa 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe gibt.

Obwohl sie für Menschen nicht überlebenswichtig sind, deutet vieles darauf hin, dass sie unsere Gesundheit fördern und schützen können. In pflanzlichen Lebensmitteln werden ihnen je nach Variante unter anderem antioxidative, entzündungshemmende, immunmodulierende oder antibakterielle Effekte zugesprochen.

Was passiert, wenn dem Körper Nährstoffe fehlen?

Manche Nährstoffe kann der Körper selbst produzieren oder aus anderen Quellen umwandeln. So stellt er Vitamin D, das eigentlich eine Hormonvorstufe ist, mithilfe von Sonnenlicht her. Bei anderen Stoffen ist er darauf angewiesen, dass wir eine ausreichende Menge mit der Nahrung zu uns nehmen. Von den insgesamt 20 Aminosäuren, den Bausteinen von Proteinen, gelten beispielsweise acht als essenziell: Das bedeutet, wir müssen genügend Lebensmittel essen, die diese Aminosäuren enthalten.

Fehlen dem Körper Nährstoffe, werden bestimmte Prozesse gestört oder unterbrochen. Ein Nährstoffmangel kann sich dabei durch bestimmte Symptome zeigen oder lange unbemerkt bleiben – das gilt für fehlende Mikronährstoffe genauso wie für zu wenig Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate.

Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe

Obwohl wir in vielen Teilen der westlichen Welt im Überfluss leben, leiden viele Menschen an einem Nährstoffmangel. Das Problem dabei ist, dass die meisten von ihnen sich dessen nicht bewusst sind. Oft sind die Symptome so unspezifisch, dass sie eine Vielzahl an Ursachen haben könnten. Typische Hinweise auf möglicherweise fehlende Nährstoffe sind unter anderem:

  • Müdigkeit und Energieverlust
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Nervosität und Unruhe
  • Konzentration- und Gedächtnisprobleme
  • Haarausfall
  • Kribbelnde oder taube Gliedmaßen
  • Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen

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Oxidativer Stress

Oxidativer Stress bedeutet, dass es in deinem Körper zu viele freie Radikale gibt. Damit gemeint sind hochaktive Sauerstoffverbindungen, denen (mindestens) ein Elektron fehlt: Um dieses zu ersetzen, entreißen sie es anderen Molekülen und beschädigen dabei die Zelle. Stehen dem Körper nicht genügend Nährstoffe zur Verfügung, um die freien Radikale zu bekämpfen, führt das zu einer Kettenreaktion. Nehmen Zellen oder Mitochondrien Schaden, können sie ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen. Vor allem Antioxidantien sind wichtig, um die freien Radikale in Schach zu halten.

Schwache Mitochondrien

Die Mitochondrien gelten als die Energiekraftwerke unserer Zellen. Die winzig kleinen Zellorganellen produzieren im Zuge der Atmungskette täglich unvorstellbare Mengen Adenosintriphosphat (ATP), der Energiewährung unseres Körpers. Damit dieser Prozess funktioniert, brauchen die Mitochondrien vor allem Fett und Kohlenhydrate. Unterstützt wird ihre Arbeit von verschiedenen Enzymen und deren Helfern, wie beispielsweise dem Coenzym Q10. Fehlen Nährstoffe oder leidet der Körper an oxidativem Stress, kann das deine Mitochondrien schwächen oder zerstören: Die Folgen sind unter anderem vorzeitiges Altern, weniger Energie in Sport oder Alltag und verschiedene Krankheitsbilder.

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    So deckst du deinen Nährstoffbedarf 

    Die Qualität und der Nährstoffgehalt unserer Lebensmittel haben in den vergangenen Jahren stark abgenommen. Es wird immer schwieriger, sich gesund zu ernähren. Wenn du dafür sorgen möchtest, dass deine Körperzellen genügend Nährstoffe zur Verfügung haben, solltest du an verschiedenen Enden ansetzen.

    Gesund und vielseitig ernähren

    Lass Fertiggerichte und industriell gefertigte Produkte links liegen und setze auf eine große Vielfalt vollwertiger Lebensmittel. Wir empfehlen dir außerdem, beim Einkauf darauf zu achten, woher deine Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden. Die meisten Nährstoffe finden sich in der Regel in regionalen und saisonalen Produkten aus biologischem Anbau. Eine schonende Zubereitung sorgt dafür, dass die wertvollen Inhaltstoffe erhalten bleiben.

    Regelmäßig testen 

    Mängel an Vitamin D, Magnesium, Eisen, Folsäure und auch Omega 3-Fettsäuren sind in Deutschland weit verbreitet. Manche Menschen, wie zum Beispiel menstruierende Personen, Athlet*innen oder Veganer*innen, haben zudem einen höheren oder veränderten Bedarf. Regelmäßige Bluttests helfen dir, deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Stellst du fest, dass sich ein bestimmter Wert trotz gesunder Ernährung oder Nahrungsergänzung nicht verbessert, kann das auch einer verminderten Aufnahmefähigkeit deines Darms liegen. Sprich dazu am besten mit einer geeigneten Fachkraft.

    Klug ergänzen

    Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind wie eine Art Zusatzversicherung für deinen Nährstoffhaushalt: Auch wenn du es nicht immer schaffst, dich optimal zu ernähren, versorgen sie deine Zellen mit dem Wichtigsten. Bei Supplementen gibt es allerdings große Unterschiede: Viele enthalten zweifelhafte Zusatzstoffe wie Magnesiumstearat und Titandioxid oder haben eine schlechte Bioverfügbarkeit. Für eine bestmögliche Wirkung solltest du daher Produkte wählen, die sorgfältig produziert und getestet wurden. Bei NLT arbeiten wir zudem mit einem speziellen Herstellungsverfahren, der Solubilisierung, damit dein Körper die Wirkstoffe besonders gut aufnehmen kann.

    Fazit: Deine Zellen brauchen Nährstoffe

    Obwohl unsere Supermärkte bis zur Decke mit Lebensmitteln gefüllt sind, ist Nährstoffmangel weit verbreitet. Mit einer vollwertigen, vielseitigen und möglichst regionalen Ernährungsweise schaffst du die besten Voraussetzungen für deinen Körper. Fehlen deinen Zellen Nährstoffe, können sie ihre Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen: Das führt zu weniger Energie und Leistungsfähigkeit im Alltag und langfristig sogar zu ernsthaften Erkrankungen.

    Wer sichergehen möchte, dass der tägliche Nährstoffbedarf immer gedeckt ist, greift am besten zu hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln. NLT bietet dir ein umfassendes Sortiment an Vitalstoffen, die deine Zellen unterstützen. Bei uns kannst du dir sicher sein, dass du erstklassige Produkte mit bester Bioverfügbarkeit erhältst. Schau doch mal im Shop vorbei!

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